Montag, Januar 01, 2007

Prinzipien der Homöopathie


Was ist überhaupt die Homöopathie? Können Kügelchen, die nichts enthalten, eine Wirkung auf den Kranken Menschen entfalten? „Ja“ – sagen die Homöopathen, „Nein, alles Unsinn“ - ein Teil der Schulmediziner. „Die Homöopathie ist eine ärztliche Therapieform mit Einzelmitteln, die am Gesunden geprüft sind und in potenzierter Form nach der Ähnlichkeitsregel verordnet werden“, sagt Professor Dr. Mathias Dorcsi aus Wien.
Nach diesem Vortrag werden Sie in der Lage sein, sich eine eigene fundierte Meinung zu bilden. Sie erfahren detailliert, was unter einer Arzneimittelprüfung zu verstehen ist. Sie können sich dann unter einem Arzneimittelbild etwas Konkretes vorstellen und kennen den Unterschied zum Krankheitsbild. Sie werden wissen wie die Potenzierung der Arzneien vor sich geht und was eine Q-Potenz von einer LM-Potenz unterscheidet. Sie werden verstehen was eine Anamnese ist und warum der Homöopath sie so präzise und ausführlich durchführt. Ihnen wird klar, warum er nur ein einziges Mittel zur selben Zeit verordnet. Sie lernen Samuel Hahnemann, den Begründer der Homöopathie und einige seiner Schüler kennen. Sie werden wissen, was ein Repertorium ist und wie man es sinnvoll verwendet. Sie werden das Ähnlichkeitsgesetz nicht mehr länger im bürgerlichen Gesetzbuch vermuten, weil Sie wissen wie dieses Gesetz zum Wohle aller angewendet werden kann. Sie lernen sogar ein klein wenig Latein und können übersetzen was Similia similibus curentur bedeutet.
Interessierte Zuhörer werden sogar die eine oder andere homöopathische Arznei selber anwenden können.