Leben - statt gelebt zu werden. Wege aus der Sucht.
| Liebe, Urvertrauen, Mut, Toleranz, Zuversicht und Freude sind angeborene Fähigkeiten, die dem Menschen ein erfülltes Leben schenken können. Viele Suchtkranke glauben, dass ihnen diese Fähigkeiten nicht zur Verfügung stehen. Angst, Zweifel, Frustration, Wut, Sorge und Trauer sind die Folge der nicht gelebten Fähigkeiten. Nikotin, Alkohol, Drogen, Essen, Spiel, Sex, Arbeit, Reichtum, Beziehungen oder andere Gegebenheiten des äußeren Lebens werden häufig missbraucht, um diese meist unerwünschten Gefühle zu unterdrücken. Der Misserfolg dieses Ansinnens liegt auf der Hand: Echte Gefühle kommen von Innen und können daher nicht durch äußere Dinge ersetzt werden. Der Weg aus der Misere ist leicht, und nur Folgendes ist erforderlich: 1. Der feste, unumstößliche Beschluss, sich an die angeborenen Fähigkeiten erinnern zu wollen und sie tatsächlich zu leben. 2. Aufzuhören, sich selbst oder andere zu verurteilen, was unweigerlich zu einer radikalen und bedingungslosen Akzeptanz dessen führt, was wahr ist. Diese beiden Punkte genügen. Sie beseitigen automatisch und ohne weiteres Zutun den Irrglauben, dass es Entzugssymptome gäbe. Damit ist der Weg leicht geworden, denn er entspricht der wahren Natur des Menschen. Der alte Weg ist schwer geworden, denn er erfordert die vollständige Verleugnung der menschlichen Natur. Unterstützung und Stabilisierung des neuen Weges kann durch Homöopathie, Akupunktur, Phytotherapie und weitere Naturheilverfahren gewährleistet werden. |

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